


Garmin Edge 305
Das neue Jahr schreitet voran und damit dem Frühjahr entgegen. Während die Profis in den wärmeren Gefilden schon ihre Sättel bestiegen haben, müssen wir hier noch auf wärmere und trockenere Bedingungen warten bevor wir in die Saison starten können.
Zur Saisonvorbereitung gehört nicht nur sich körperlich fit zu halten (ich bin fitter als im Herbst… yeah
), sondern auch die AusrĂĽstung auf einen bestmöglichen Stand zu bringen. Aus diesem Grund und weil man so ein Gerät als Mann einfach haben muss (“Technische Geräte sind die Schuhe eines Mannes”), habe ich mir den Garmin Edge 305 angeschafft. Ein GPS-Handheld mit speziellen Features fĂĽrs (Renn-)Radfahren inkl. eines Brustgurtes zur Herzfrequenzmessung und eine Trittfrequenzsensors.
Das Gerät kommt mit einem hochempfindlichen GPS-Empfänger und bestimmt damit auch mal im Hardtwald oder in Häuserschluchten meine aktuelle Position, wo im letzten Herbst der Foretrex 205 noch versagte. Aus den Daten kann dann natĂĽrlich die aktuelle Geschwindigkeit, die zurĂĽck gelegte Strecke usw. bestimmt werden. Weiterhin verfĂĽgt das Gerät ĂĽber einen barometrischen Höhenmesser. Eben die zu erwartenden Eigenschaften eines GPS-Geräts. Aber der Edge 305 kann wie schon angedeutet noch etwas mehr. So lassen sich damit recht einfach komplexere Trainigspläne speichern und auf dem Fahrrad umsetzen. Angefangen bei Zielvorgaben fĂĽr Geschwindigkeit, Trittfrequenz und/oder Herzfrequenz (auch abhängig von der aktuellen Steigung) bis zu Intervaltrainings mit vorgegebenen Trainigs- und Ruhephasen bei denen bestimmte Ziele erreicht werden mĂĽssen. Weiterhin bietet das Gerät noch einen Virtual Partner, der bei erneutem Abfahren einer Strecke einen Gegner mit der letzten/besten gefahrenen Zeit auf der Strecke einblendet, wie man ihn als “Geisterfahrer” aus Rennspielen kennt.
Nur noch 2 Stunden Akku laden…




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